Archive for September, 2016

29th September
2016
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Nach zwei Urteilen in Schwedt musste nun ein Nazi aus Frankfurt (Oder) dran glauben. Manuel D[anowski] hatte bei Facebook in einem T-Shirt mit dem Aufdruck „Bossmodus“ posiert bei dem das „ss“ durch zwei Siegrunen ersetzt war. Obwohl die beiden Siegrunden mit der Aufschrift zensiert belegt waren, verurteilte das Amtsgericht in Frankfurt (Oder) den 27-jährigen Hartz 4-Empfänger wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen in der Öffentlichkeit zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je 15 Euro.

Vor etwa einem Jahr war Manuel D[anowski] wegen volksverhetzenden Äußerungen gegen Flüchtlinge auf seinem Facebook-Profil zu 150 Tagessätzen verurteilt worden.

Die „Bossmodus“-Klamotten wurden vom Fränkischen „FSN-Versand“ des NPDlers Patrick Schröder vertrieben.

Quelle: gegenrede.info

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24th September
2016
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Am Rande einer Demonstration gegen die Abschiebung afghanischer Geflüchteter auf dem Bahnhofsvorplatz provozieren etwa sechs Neonazis die anwesenden Demonstrationsteilnehmer_innen. Bereits vorher bedrohte und verfolgte die selbe Gruppe zwei Antifaschist_innen im Bahnhofsgebäude. Von der Polizei zunächst des Platzes verwiesen sammelten sich die Neonazis vor dem Eingang und versuchten Teilnehmer_innen der antirassistischen Versammlung abzufotografien. Als die Demonstration sich bewegte versuchte der stadtbekannte Neonazi Romano Gosda Teilnehmer_innen anzugreifen, was durch die Polizei unterbunden wurde. Ein weiterer Neonazi warf daraufhin eine volle Glasflasche in Richtung der Polizeibeamt_innen und der Antifaschist_innen. Dieser sowie Romano Gosda wurden daraufhin in Gewahrsam genommen. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf.

Quelle: antifaschistische recherchegruppe frankfurt (oder)

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15th September
2016
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In der Bachgasse wurden zwei Männer beobachtet, die mutmaßliche Asylsuchende auf rassistische Weise beleidigten und bedrohten. Zeug_innen riefen daraufhin die Polizei, die die beiden Neonazis vor Ort antrafen. Die beiden polizeibekannten Männer im Alter von 29 und 31 Jahren begrüßten die Beamt_innen mit dem sogenannten „Hitlergruß“. Daraufhin wurden sich zur Wache verbracht. Sie werden sich nun wegen Volksverhetzung, Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Beleidigung verantworten müssen.

 

Quelle: Polizei Brandenburg, Zeug_innen

 

 

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